Simona Kokol

Berufliche Funktion:
Patientenadministration, Beschwerdemanagement
Zusatzqualifikation:
  • 10/2005 Erfolgreiche Teilnahme am Seminar:„Die Praxismitarbeiterin als Erfolgsgarantin im Qualitätsmanagement"
  • 05/1997 Lehrgang als Desinfektorin mit erfolgreichem Abschluss
Arbeitsort:
Privatklinik Confraternität
Beschäftigt seit:
2008

Ausbildung und wichtige berufliche Stationen

  • Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten
  • 12 Jahre Tätigkeit in der Frauenklinik Hilden im deutschen Bezirkskreis Mettmann (Nordrhein-Westfalen)

Organisation des kompletten Klinikablaufs, Verrechnung, Assistenz bei gynäkologischen Untersuchungen und Operationen, Patientenaufnahme, Patientenbetreuung im Aufwachraum, Anwendung und Pflege medizinischer Geräte und Instrumente

  • Mitarbeiterin in der Patientenaufnahme Confraternität-Privatklinik Josefstadt seit 2008
  • Funktion als Beschwerdemanagerin seit 2010

Der Wunsch mich örtlich neu zu orientieren, verschlug mich 2008 nach Wien. Nach einer erfolgreichen Initiativbewerbung an der Confraternität-Privatklinik Josefstadt begann ich in der Patientenaufnahme zu arbeiten. Diese Anstellung barg nicht nur neue Herausforderungen, sondern auch die Chance, sich weiter zu entwickeln.

Was gefällt Ihnen besonders gut?

Besonders gut gefällt mir das freundliche und kollegiale Arbeitsklima, das natürlich meine Motivation stärkt. Freude bereitet mir auch der tägliche Umgang mit den Patientinnen und  Patienten, der hohe Empathie erfordert. Die Sorgen und Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten stehen immer an erster Stelle. Das Feedback der Patientinnen und Patienten zeigt mir: Wir als Team arbeiten mit hohem Maß an Einfühlungsvermögen und Geduld und gewährleisten so Patientenzufriedenheit. Das bestärkt mich und schenkt mir tagtäglich neue Freude an meinem Beruf.

Was ist manchmal etwas schwieriger?

Natürlich ergeben sich im täglichen Ablauf Situationen, die Stress bedingen, aber durch Flexibilität, Organisationsvermögen und Zeitmanagement können diese meist gut bewältigt werden.

Im Rückblick meiner Tätigkeit als Beschwerdemanagerin kann ich positiv hervorheben, dass sich bislang stets alles adäquat und positiv regeln ließ, worauf ich auch sehr stolz bin.

Welche Tipps können Sie Ihren neuen Kolleginnen und Kollegen geben?

Bei uns ist vor allem Teamgeist und gegenseitige Rücksichtnahme gefordert. Es ist Eigeninitiative und Mitverantwortung gefragt, um schnell und gewissenhaft zu entscheiden. Denn wir nehmen das Wohl der Patientinnen und Patienten in unserer täglichen Arbeit sehr ernst.

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