Christine Kandlbauer

Berufliche Funktion:
Stationäre Befundschreibung (Entlassungs- und Operationsberichte)
Zusatzqualifikation:

Ordinationsgehilfenkurs

Arbeitsort:
Privatklinik Döbling
Beschäftigt seit:
1994

Ausbildung und wichtige berufliche Stationen

  • Kaufmännische Lehre
  • 10 Jahre Tätigkeit in der Befundschreibung einer Internen Abteilung
  • 7 Jahre Tätigkeit an der Abt. für Bildgebende Diagnostik in der Patientenannahme und Befundschreibung
  • Mitarbeiterin in der Befundschreibung der Privatklinik Döbling seit 1994

Nach Abschluss einer kaufmännischen Lehre erhielt ich das Angebot, in der Befundschreibung einer Internen Abteilung zu arbeiten. Mein Interesse für den medizinischen Bereich war sehr rasch geweckt und hat fortan meine weiteren beruflichen Veränderungen beeinflusst.

Was gefällt Ihnen besonders gut?

Ich kann mein Interesse an der Medizin mit meiner Freude an der Textbearbeitung verbinden. Dabei kommen mir unter anderem auch meine Stärken wie Sprachgefühl, Ausdauer und Genauigkeit sehr entgegen, sowie mein Bestreben, der Patientin und dem Patienten einen übersichtlichen und fehlerfreien Arztbrief zu übergeben.

Was ist manchmal etwas schwieriger?

Da in der stationären Befundschreibung der Privatklinik Döbling alle Fachrichtungen bearbeitet werden, sind Kenntnisse in der gesamten medizinischen Terminologie nötig, um zur Qualität auch Effizienz bieten zu können. Ebenfalls sind Routine und Kombinationsgabe nicht nur hilfreich, sondern höchst notwendig, wenn es darum geht, akustisch oder sprachlich suboptimale Diktate mancher Ärztinnen und Ärzte zu transkribieren.

Welche Tipps können Sie Ihren neuen Kolleginnen und Kollegen geben?

Bereitschaft zu einem überdurchschnittlichen Lerneinsatz sollte gegeben sein, wenn es darum geht, seinen Medizinwortschatz aufzustocken. Um der „Monotonie des Schreibens“ entgegen wirken zu können, ist eine besonders ausgeprägte Fähigkeit zur Selbstmotivation erforderlich.